The Old Republic - Betrogen von Paul S. Kemp

Highlights der Epoche
- Gründung der Galaktischen Republik (25.000 v.Y.)
- Großer Sithkrieg (4000 v.Y. - 3996 v.Y.)
- Mandalorianischer Krieg (3976 v.Y. - 3960 v.Y.)
- Entdeckung der Sternenschmiede durch Darth Revan und Darth Malak (3960 VSY)
- Siebte Schlacht von Ruusan und Vernichtung der Sith Ordens durch Darth Bane + Regel der Zwei von Darth Bane (1000 v.Y.)
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Revan von Borbra
Jedi-Meister
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The Old Republic - Betrogen von Paul S. Kemp

Beitrag von Revan von Borbra » 27.10.2011, 17:18

Kurzbeschreibung
TRAUE NIEMALS EINEM SITH.
Der Krieg zwischen der galaktischen Republik und dem Sith-Imperium dauert bereits seit Dekaden. Den Armeen der Sith gelang es zwar, den äußeren Rand unter ihre Kontrolle zu bekommen, doch an den Kernwelten beißen sie sich die Zähne aus. Eine Abordnung der Sith soll nun mit Vertretern der Republik einen Frieden aushandeln, doch wie sicher kann ein Frieden mit den Schergen der Dunklen Seite der Macht sein?

Nach "Eine unheilvolle Allianz" hier nun der zweite Videogameroman zum kommenden Online-Blockbuster "Star Wars: The Old Republic"!

Klappentext
Unsere Zeit ist gekommen. Über 300 Jahre lang rüsteten wir uns in den Schatten; Wir wurden immer stärker, während ihr euch und euer Volk in Sicherheit wähntet. Ihr dachtet, ihr wäret die Führer der Republik, doch ihr wurdet getäuscht. Verraten von der Dunklen Seite der Macht, mit deren Hilfe wir euch mit Blindheit schlugen.
Ihr wurdet betrogen und nun wird eure Republik fallen.

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Mein Fazit:

Schlecht! Es schildert zwar gut die Geschichte zu dieser Zeit, die Begebenheiten, sowie die Entwicklungseinflüsse für das Online-spiel, aber das Potenzial der Geschichte wird nicht ausgeschöpft.
Anfangs wird die Beziehungsgeschichte zwischen Malgus und seiner Sklavin schön eingeleitet, auch der Zwiespalt von der Jedi Ritterin Aryn Leneer wird gut rüber gebracht und wie sie mit ihrer dunklen Seite kämpft, aber auf dem Höhepunkt der Spannung bricht das Buch ab. Das Leiden der Sklavin Eleena, die Liebe zwischen Ihr und Malgus wird nicht richtig ausgeschildert, gerade der Schluss wo er sie tötet ist unschön dahingeklatscht. Überhaupt kommt Malgus nicht wie ein Sith Lord rüber den man aus den Filmen bewundert, sondern wie ein Dorfjunge der noch grün hinter den Ohren ist.

Die Geschichte hat viel Potential, aber das buch weckt den Eindruck es wäre unter Zeitmangel dahingeschmiert worden. Bedauerlich, vor allem für die Tragende und so tragische Rolle der Eleena.
Von einer nicht näher benannten Padawan: "Wenn wir Geld brauchen, spiele ich einfach auf der Flöte bis die Schlange kommt."

Meister von Kasha Nedjoa und Araya Syn

Kama Samsa´Ra

Re: The Old Republic - Betrogen von Paul S. Kemp

Beitrag von Kama Samsa´Ra » 27.10.2011, 17:22

Hmm... offenbar bin ich leichter zu beeindrucken.
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich hatte während des Lesens auch nicht das Gefühl dass es an einer bestimmten Stelle "abbricht".

Auch Malgus war für mich glaubwürdig. Man hat eben gemerkt dass auch Sith Menschen (oder welche Rasse auch immer, zumindest fühlende Wesen) sind.

Aber die Geschmäcker sind verschieden, mir hats gefallen.

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