Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Moderator: Jaime Skywalker

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Dan Carto
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 15.02.2011, 12:25

Ich denke auch das man über alles reden kann. Mach dir deswegen also keine Gedanken. Das dir allerdings nicht jeder zustimmen würde war doch klar. Humor ist nunmal Geschmackssache. Ich für meinen Teil mag es nicht wenn jemand der augenscheinlich wenig Ahnung hat, sich über etwas "lustig" macht, das etliche hundert Jedi den Tod gebracht hat. Besonders wenn er dann noch so tut als wären diejenigen dumm, die ohnehin kein glückliches Schicksal hatten. Sowas empfinde ich als anmaßend und geschmacklos. Da kann ich dann auch nicht auf das Level desjenigen runterschalten und das von der humorvollen Seite sehen.

Auch dann nicht wenn es von demjenigen sicher "lustig" gemeint war.
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Golradir Súrion
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Golradir Súrion » 15.02.2011, 17:09

Dan Carto hat geschrieben:Ich denke auch das man über alles reden kann. Mach dir deswegen also keine Gedanken. Das dir allerdings nicht jeder zustimmen würde war doch klar. Humor ist nunmal Geschmackssache. Ich für meinen Teil mag es nicht wenn jemand der augenscheinlich wenig Ahnung hat, sich über etwas "lustig" macht, das etliche hundert Jedi den Tod gebracht hat. Besonders wenn er dann noch so tut als wären diejenigen dumm, die ohnehin kein glückliches Schicksal hatten. Sowas empfinde ich als anmaßend und geschmacklos. Da kann ich dann auch nicht auf das Level desjenigen runterschalten und das von der humorvollen Seite sehen.

Auch dann nicht wenn es von demjenigen sicher "lustig" gemeint war.
Öhm, es ist ein FILM... Fiktion. Nichts weswegen man sich angriffen oder so fühlen muss oder sollte...
So gerne ich die Filme auch mag, ich verstehe es einfach nicht.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Jolee Bindu » 15.02.2011, 17:40

Hallo an die Diskussionteilnehmer hier.

Gol – du mußt dich doch nicht entschuldigen. Wir leben ja davon , dass solche Punkte, Geschichten, Fan-Werke zur Diskussion angeregt werden…egal wie einfach die Gedanken oder Ausführungen hierzu sind oder uns zu verstehen geben möchten….geben sie uns zumindest die Möglichkeit, uns hier zu treffen um miteinander zu reden.

Generell sollte wir aber immer im Hinterkopf behalten, dass die Komplexität der Macht, der ganzen Zusammenhänge dieses Phänomens und das Verständnis dieser nicht immer zu gleichen Meinungen führt. Manche - wie hier gezeigt durch den Video-Macher – sehen das halt relativ einfach….manche versuchen diese Erscheinung der Macht mit einem erweitertem Hintergrundwissen und „Worten zwischen den Zeilen“ zu verstehen….wobei es letztendlich immer Theorie ist, weil es die Macht – so wie dort gezeigt und gelebt wird – nicht gibt (in unserer Welt) und somit wir keine Vergleichswerte haben….wir spekulieren, vermuten…nicht mehr und nicht weniger….führen einen Indizienprozess….den Beweise gibt es nicht.

Auch sollte man und kann auch davon ausgehen, dass Georg Lucas beim erstellen dieser Geschichten sicherlich nicht immer erst die Hintergründe versucht hat zu erforschen…..warum auch….es ging ihm darum, eine für uns atemberaubende Welt in einer weit, weit entfernten Galaxie zu schaffen…ein Mysterium zu erschaffen, dass uns viel Freiraum zur Weiterführung der Geschichte bietet.

Wir – die Fans, die Freunde dieser Saga, die Jedi-Gemeinschaft – versuchen aus diesen Geschichten – sei es aus dem Filmbereich oder den Büchern – einen Zusammenhang zu erkennen und selbst nach so viel Jahren ist das Geheimnis der Macht nicht gelöst und Star Wars entwickelt sich zu einer niemals endenden Geschichte, die sich ständig dreht....deren Kreise immer weiter gesponnen werden (können).

Ob der Ersteller dieses Film Recht hat oder nicht…..ob das Gleichgewicht der Macht subjektiv gesehen einen gleichen Anteil an GUT und BÖSE hat…..jeder hat seinen Blickwinkel dafür.

Auch müssen wir immer damit rechnen, dass das Thema Star Wars und die Macht von einigen Menschen für Schabernack und Scherz – als auch auf der anderen Seite als Lebensinhalt (Religion und Jedi Orden) gesehen wird. Man kann vieles daraus interpretieren. Die Extreme ist hier sehr breit gestreut. Wir werden das eine und auch das andere Extrem nicht unterbinden können.

Als Jedi bin ich auch nicht gerade von dieser einfachen mathematischen Theorie begeistert…..ob der Tod von Menschen dazu gehört um ein Gleichgewicht herzustellen….weiß nicht..Zweifel…..und ob Prophezeiungen so verstanden werden wie sie geschrieben oder gemeint waren steht auch immer auf einem anderen Tablett. Von der Seite aus sehe diesen Videobeitrag mehr unter dem Punkt: gesehen – „na ja“ gesagt – abgelegt.

Wie ist denn die Grundlage für diese mathematische Regel? Gab es wirklich immer nur zwei Sith? Was ist – wenn man die Spiele KOTOR hernimmt – mit der Sith Akademie auf Korriban….da waren doch mehr als zwei Sith drin…oder? Also paßt die Aussage ja nicht, dass es immer nur zwei Sith gibt….gab also auch mal mehrere….also paßt diese Geschichte ja auch nicht. Nur mal so am Rande kurz erwähnt……

Wir sollten hier bei diesen Diskussionen aber bitte nie vergessen, dass vieles vom persönlichem Standpunkt abhängig ist….und da haben einige manchmal eine andere Auffassung als der Schreiber selbst …mal mehr …mal weniger…..und so wie ich meine Meinung erkannt, dargelegt und verstanden haben möchte, sollte ich auch die des anderen akzeptieren. Eine gute Diskussion kann nur bei gleichem wertschätzendem Verhalten gelingen und zu einem guten Ergebnis führen.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Nam-Or Skyscout » 15.02.2011, 17:48

danke Jolee für diesen Post

@all: nehmt nicht alle immer alles so bierernst (weder hier noch in anderen Bereichen des Forums)

;)

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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 15.02.2011, 22:10

@Gol: Du verstehst es nicht. Hmm. Das ist bedauerlich.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Ayara Kotum » 15.02.2011, 22:16

Dan Carto hat geschrieben:@Gol: Du verstehst es nicht. Hmm. Das ist bedauerlich.
Dann erkläre es bitte.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 15.02.2011, 22:36

Das werde ich nicht, Ayara. Ausnahmsweise nicht.

Vielleicht findet sich ja ein Meister der sich dessen annimmt. *mit dem Zaunpfahl winkt*
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Golradir Súrion » 16.02.2011, 00:14

Dan Carto hat geschrieben:@Gol: Du verstehst es nicht. Hmm. Das ist bedauerlich.
Ich finds nicht bedauerlich. Denn ich bin weder Jedi noch Sith, noch sonst ein Geschöpf. Ich bin ich und ich sehe mich als Ritter der Macht, ein Grauer. Beides hat für mich Gewicht und nur wenn beide teile in der Waage sind, kann es Ordnung geben. Aber bevor ich mich hier um Kopf und kragen rede halte ich die Klappe...

*Modus Roglamosh-Wache*
@Jolee: KotOR spielt vor der Schaffung der Regel der zwei, da gab es einen Order der Sith, ein SITH-Imperium. Erst nachdem Darth Bane nach der siebten Schlacht von Ruusan den gesamten Sithorden und größteile der Armee des Lichts (Lord Hoth's Jeditruppen) vernichtet hatte, kam der berühmte Satz:
„Es sollen zwei sein, nicht mehr, nicht weniger. Einer, um die Macht zu verkörpern, und einer, der danach giert.“ Danach waren es nur noch zwei ware Sith. Alle anderen fallen in den bereich Dunkle Jedi.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Kal Ti-Ras » 16.02.2011, 11:17

Weiss doch eh jeder das es nur den Imperator der Menschheit gibt und er sich für uns alle opfert damit wir vor den Kreaturen des Warps sicher sind...ja das wird noch passieren... :wink:
Gut und Böse im dauerwährendem Kampf...und irgendwann die alles entscheidende Schlacht mit Auslöschung des kompletten Seins...und Neubeginn.... :wink:

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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Jolee Bindu » 16.02.2011, 12:15

Den Zaunpfahl mal aufheb….

Ich denke, es geht Dan um die Verhältnismäßigkeit, wie man hier mit dem Leben der Jedi als Lebewesen, als Ritter der Republik, Hüter des Friedens selbst umgeht….sie als Zahlen, als Nummer einfach so vom Blatt streicht um am Schluß auf ein einfaches, simples Ergebnis zu kommen.

Vielleicht kann man das auch so in einer kleinen, frei erfundenen Geschichte erklären…etwas sarkastisch gesehen…bitte verzeiht mir, wenn ich jemanden damit persönlich ansprechen sollte….das ist nicht meine Absicht.

Man stelle sich vor, der Vorstand einer großen Bank, der keine Ahnung vom Militär hat, wird Verteidigungsminister in einem Land und überlegt, wie er das Militär dort in seiner Personalzahl verringern kann, damit das Militär wirtschaftlich agiert und zu einem ausgeglichenen Haushaltsplan beiträgt. Daraufhin schickt er viele Soldaten in den Auslandseinsatz, weil er weiß, dass einige davon – vielleicht auch viele – im Felde verbleiben. Nach einiger Zeit stellt er fest, dass die verlorenen „Human-Ressourcen“ dazu geführt haben, die Personalstärke soweit nach unten absinken zu lassen, dass er mit seinem Militär sogar Geld verdient und der Staats-Haushalt ausgeglichen ist. Die zurückgebliebenen Freunde und Familien der im Felde verbliebenen Soldaten sowie die aus den Einsatzgebieten zurückgekehrten und innerlich angegriffenen Soldaten werden als Kollateralschaden verbucht, der einfach notwendig war um die finanzielle Wirtschaftlichkeit und die Ausgeglichenheit des Staats-Haushaltsplanes sicherzustellen.

Und während die einen – zurückgekehrt, alleingelassen - versuchen zu verstehen, warum das Leid und das Schicksal es überhaupt hat soweit kommen lassen, geht der in unserer hier geschriebenen, frei erfundenen Geschichte genannte, fiktive Verteidigungsminister wieder zurück zu seinem ursprünglichen Job, in die große Bank um sich wieder den Finanzgeschäften zu widmen und seine Auszeichnung zur Schau zu tragen, die er für Verdienste um sein Land bekommen hat.


Vielleicht, Dan, habe ich deine Gedanken getroffen….vielleicht auch nicht. Nur weil ich den Meister-Titel tragen, werden ich auch nicht immer alles ergründen können.

Bitte bedenke aber auch – wie in meinem vorherigen Beitrag erwähnt : es wird immer extreme Ausprägungen geben. Da sind die, die alles in´s Lächerliche ziehen, Überbewerten und dann sogar die, die es als neuen Lebensmittelpunkte in ihrem Leben fixieren. Die Bandbreite ist gerade bei Star Wars sehr groß.

Der Begriff „Wertschätzung des Lebens“ wird oft nur dann gefühlt, wenn es einen persönlich betrifft ….wenn man direkt davon betroffen wird. Entweder als Beteiligter oder als jemand, der sich stark mit dem Ereignis identifiziert.

Wir werden es weder abstellen noch manche Menschen dazu bewegen können, es tiefgründiger zu sehen. Jeder sieht es aus seinem Blickwinkel. Für manche ist und bleibt Star Wars eine Geschichte, der man etwas faszinierendes abgewinnen kann…für andere ist es unendecktes Land, ein Film, eine Story mit viel Action….nicht mehr und nicht weniger.

Manche „Provokation“ sollte man vielleicht auch einfach so stehen lassen, sich umdrehen, leicht schmunzeln (auch wenn es schwer fällt) und gehen….denn: wenn dem Clown im Zirkus das Publikum fehlt, lacht er auch nicht mehr und geht von alleine aus dem Zelt….er kommt auch nicht wieder (meistens), weil er weiß, kein Publikum vorzufinden, dass er braucht um seine Show fortzuführen.


Aus dem Outer Rim grüßt der alte, immer nachdenkliche Jedi Jolee
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 16.02.2011, 12:45

Eine schöne Interpretation. Vielen Dank Jolee.

Ok, dann erzähle ich auch mal eine Geschichte.
Jemand schwingt sich zur Macht auf. Jemand der auf den ersten Blick nicht unbedingt böse und oder gefährlich wirkt. Das Land das er nun regiert erlebt einen gewissen Aufschwung. Doch dann beginnt ein Krieg. Gute Menschen die eigentlich nichts verbrochen haben werden systematisch ermordet. Man verkauft der Bevölkerung das diese Menschen böse wären, ja Verrat begangen haben.
Irgendwann wird der böse Mann der sich an die Macht geschwungen hat, besiegt und die Wahrheit kommt ans Licht.
Nun einige Zeit später kommt jemand der sagt: Hey das war doch alles die Schuld derjenigen die dort Ermordet worden sind. Die hätten das doch wissen müssen. Wer so doof ist hat das doch gar nicht anders verdient.

Nun die Frage. Wo könnte die Geschichte spielen? Kleiner Tipp: Mit den richtigen Namen und Daten macht man sich mit derartigen Äußerungen in Deutschland strafbar.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Ayara Kotum » 16.02.2011, 15:29

Hm... diesen Vergleich (mit den richtigen Namen und Daten) finde ich etwas hart.
Allerdings stimmt er von einer gewissen Position aus.

Es kommt halt, wie Jolee schon gesagt hat, immer darauf an, wie ernst man Star Wars nimmt.
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 16.02.2011, 21:07

Sicher etwas plakativ, aber das ist ja nur ein Beispiel von vielen in der Geschichte der Erde. Stalin, Mao Tse Tung, um mal bei der moderenen Geschichte zu bleiben. Alles das Selbe in grün. Was am Ende bleibt ist das ein Diktator einen "Genozid" befohlen hat. Sich dann über die Opfer lustig zu machen, fiktiv oder real, finde ich nicht "lustig". Und ich kann auch nicht nachvollziehen wenn das andere tun...

Wie auch immer.

@Gol: Es gibt keine neutralen Jedi. Da sind wir uns sicher einig. "Grau" bedeutet bei mir nur eine Abkehr/Abspaltung vom Orden. Diese Ex-Jedi sind nicht böse, sie sind nur aus den "Zwängen des Ordens" entflohen. In diesem Sinne bin ich auch ein Grauer. Ich tue was ich für richtig halte und wenn das mit den Zielen des Rates übereinstimmt soll mir das recht sein. Soviel zu den Grauen.
Zu unseren Moralvorstellungen... nun da haben wir noch nie übereingestimmt. Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten Freunde zu werden. Was ich sagen will.. ich kann deine Einstellung zwar nicht gutheißen, aber ich kann sie tolerieren, da ich weiss das du an sich keiner der bösen bist. Chaotisch, neutrale Charaktere sind mir immer noch lieber als böse. ^^ :wink:
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Golradir Súrion » 16.02.2011, 23:12

Ich denke auch nicht, das eine Freundschaft wegen soetwas zerstört werden sollte. Schließlich würde das wieder gegen das "Gleichgewicht" sein. Yin und Yang, Gut und Böse. Wäre alles in einklang, alles gleich, wäre das Leben nicht lebenswert. Nur manchmal habe ich das Gefühl einfach, das einiges hier viel zu ernst genommen wird...
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Re: Jedi und Sith - Mathe und StarWars...

Beitrag von Dan Carto » 17.02.2011, 00:25

Von tiefem Ernst ein Jedi erfüllt sein muss. So zumindest Yoda. Ihr kennt mich und wisst das ich durchaus für (fast) jeden Spass zu haben bin. Aber auch es hat ebend Grenzen.

Sehts mir bitte nach.
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